Wenn Sie die UHF RFID-Tracking-Funktionen Ihres Unternehmens verbessern wollen, ist der Chainway C72 oft die erste Wahl. Er überzeugt durch sein robustes Design und vielseitige Software-Optionen. In diesem Testbericht schauen wir uns die echte Leistung, den Preis und den Gesamtwert an. So finden Sie heraus, ob er die richtige Investition für Ihren Betrieb ist. Wir vergleichen ihn auch mit modernen Alternativen wie dem Nextwaves Hyperion Handscanner, damit Sie die beste Technik für Ihr Team wählen.
Einführung in den Chainway C72 UHF RFID Reader
Lieferketten brauchen eine genaue Bestandsverwaltung und Asset Tracking. Logistik und Einzelhandel stehen vor harten Herausforderungen. Staub, Wasser und Betonböden machen empfindliche Geräte schnell kaputt. Sie brauchen robuste RFID-Lösungen, um den Überblick zu behalten. Starke Hardware verhindert Fehlbestände und reduziert Verluste. Lagerleiter brauchen Geräte, die hunderte Tags pro Sekunde lesen und den Arbeitsfluss am Laufen halten.
Asset Tracking für Unternehmen
Der Chainway C72 erfüllt genau diese Anforderungen. Chainway hat diesen robusten Android-Handscanner für den Einsatz in Unternehmen entwickelt. Einzelhändler und Lagerleiter nutzen den C72, um Waren zu verfolgen und Bestände zu verwalten. Das Gerät läuft mit Android 11 oder 13. Es ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt. Stürze aus 1,5 Metern Höhe auf Beton übersteht das Gerät problemlos. Der 8000mAh Akku hält über 12 Stunden durch - genug für eine ganze Schicht.
Inhalt des Berichts
Dieser Test bewertet den Chainway C72. Wir schauen uns alles an - von der Hardware bis zur Software. Wir prüfen, ob sich die Anschaffung für Ihren Betrieb lohnt. Die Analyse ist in folgende Bereiche unterteilt:
- Hardware-Spezifikationen
- UHF RFID Leistung
- Software-System
- Marktpreise
- Moderne Alternativen
Wir prüfen Prozessor, Speicher und das Display. Wir testen die Lesereichweite und die Leserate mit den Impinj E710 oder R2000 Chips. Wir schauen uns die Android-Einbindung und das Software Development Kit an. Außerdem vergleichen wir die Preise verschiedener Anbieter. Wir stellen Ihnen moderne Alternativen wie den Nextwaves Hyperion Handscanner vor. Verbessern Sie Ihre Effizienz mit RFID-Lösungen von Nextwaves.
Wichtige Daten und Hardware-Überblick
Prozessor und Betriebssystem
Der Chainway C72 verarbeitet Daten für Inventarsysteme. Ihre Apps laufen auf Android. Sie haben die Wahl zwischen Android 11 oder Android 13.
- Prozessor: Ein Cortex A53 Octa-Core mit 2,3 GHz treibt das Gerät an.
- Speicher: Wählen Sie zwischen 3GB RAM mit 32GB ROM oder 4GB RAM mit 64GB ROM.
- Erweiterung: Micro-SD-Karten werden bis zu 256GB unterstützt.
UHF RFID Lesefunktionen
Nextwaves Industries setzt auf starke Hardware für volle Transparenz. Der C72 erfüllt diese Ansprüche mit seinen RFID-Funktionen.
- Chips: Das Board nutzt Impinj E710 oder R2000 Chips.
- Antennen: Die Hardware bietet lineare 1,8dBi oder zirkular 4dBi polarisierte Antennen.
- Reichweite: Der Scanner liest im Freien über 15 Meter und in Innenräumen bis zu 25 Meter weit.
- Leserate: Das Gerät schafft bis zu 900 Tags pro Sekunde.
Akkulaufzeit und Power
Logistik und Kühlketten brauchen Ausdauer. Die Hardware sorgt dafür, dass es während langer Schichten kaum Ausfälle gibt.
- Kapazität: Das Gerät hat einen 8000mAh Lithium-Ionen-Akku.
- Nutzung: Der Akku hält über 12 Stunden im Dauereinsatz.
- Standby: Das System bleibt mit einer Ladung über 500 Stunden betriebsbereit.
Robustheit und Display
Im Außeneinsatz fallen Geräte oft hin oder werden nass. Das Gehäuse des C72 schützt die Technik vor Umweltschäden.
- Schutzklasse: IP65 garantiert Schutz gegen Staub und Strahlwasser.
- Sturzfestigkeit: Das Gerät hält Stürze aus 1,5 Metern auf Beton aus.
- Display: Vorne sitzt ein 5,2 Zoll IPS FHD Bildschirm mit 1920 x 1080 Pixeln.
- Schutz: Corning Gorilla Glass schützt vor Kratzern.
- Touchscreen: Sie können das Display auch mit Handschuhen oder nassen Händen bedienen.
Hardware-Zusammenfassung
| Komponente | Spezifikation |
|---|---|
| Prozessor | Cortex A53 Octa-Core 2,3 GHz |
| Betriebssystem | Android 11 oder Android 13 |
| UHF RFID Chip | Impinj E710 oder R2000 |
| Akku | 8000mAh Lithium-Ionen |
| Schutzklasse | IP65 Rating |
Häufig gestellte Fragen
Käufer stellen oft diese Fragen zur Hardware, bevor sie den Chainway C72 kaufen.
- Kann das Gerät Barcodes scannen? Der C72 nutzt Zebra- und Honeywell-Engines, um 1D- und 2D-Barcodes aus bis zu 3,5 Metern Entfernung zu lesen.
- Brauche ich spezielle Software? Sie entwickeln eigene Anwendungen mit dem mitgelieferten Java Software Development Kit.
- Ist das Display bruchsicher? Corning Gorilla Glass schützt vor Schäden durch typische Stöße im Arbeitsalltag.
Verbessern Sie Ihre Abläufe mit RFID-Lösungen von Nextwaves. Mit der passenden Hardware für Ihren Standort optimieren Sie die Bestandsaufnahme und vermeiden Stillstandzeiten.
Software und Integration
Android-Oberfläche und Bedienung
Chainway liefert den C72 mit Android aus. Sie haben die Wahl zwischen Android 11 und Android 13. Das bietet Ihrem Team eine vertraute Umgebung. Die Bedienung erfolgt über das 5,2 Zoll große IPS-FHD-Display. Der Touchscreen reagiert auch auf Handschuhe und nasse Finger. So läuft die Arbeit in Kühlhäusern oder im Außenlager reibungslos weiter. Nutzer greifen direkt auf den Google Play Store zu, um Firmen-Apps ohne Umwege zu installieren.
Das Gerät unterstützt Management-Plattformen wie Soti MobiControl und SafeUEM. Ihre IT-Abteilung kann Updates und Sicherheitsregeln so ganz einfach aus der Ferne für alle Scanner verwalten.
Eigene Apps mit SDKs entwickeln
Chainway bietet ein eigenes Software Development Kit für die App-Entwicklung an. Ihre Entwickler erstellen RFID-Anwendungen mit Java oder C#. Das Java SDK funktioniert mit gängigen Programmen wie Android Studio und Eclipse. Damit programmieren Sie gezielte Lese- und Schreibbefehle für UHF RFID Tags.
Der C72 hat praktische Tools wie den Keyboardemulator an Bord. Damit landen gescannte RFID-Daten direkt im aktiven Textfeld auf dem Schirm - ganz ohne Programmierung. Für eigene Lösungen gehen Entwickler so vor:
- Android Studio oder Eclipse für Java einrichten.
- Die Chainway SDK-Bibliotheken importieren.
- C#-Code für Windows-Systeme schreiben.
- Lese- und Schreibfunktionen direkt am Gerät testen.
Anbindung an ERP und WMS
Die Einbindung des Chainway C72 in Ihr ERP- oder Lagerverwaltungssystem (WMS) kostet Zeit. Da das SDK herstellerspezifisch ist, muss oft eine eigene Middleware entwickelt werden. Ihre IT muss Code schreiben, um die C72-Daten für SAP oder Oracle lesbar zu machen. Das sorgt für extra Kosten und verzögert den Start.
Nextwaves RFID-Lösungen bieten hier eine schnellere Alternative. Geräte wie der Nextwaves NR155 Fixed IoT UHF RFID Reader brauchen keine extra Middleware. Sie haben MQTT und REST APIs direkt eingebaut. So verbinden Sie die Hardware sofort mit Ihrer Cloud. Diese moderne Struktur spart Zeit bei der Einrichtung. Bestandsdaten landen ohne Umwege im WMS. So steigern Sie die Effizienz mit Nextwaves RFID-Lösungen.
| Integrations-Feature | Chainway C72 | Nextwaves Lösungen |
|---|---|---|
| Architektur | Braucht eigene Middleware | Direkte Cloud-Anbindung |
| API-Unterstützung | Eigenes SDK | Standard REST und MQTT |
| Einrichtungsdauer | Langsam (wegen Programmierung) | Schnelle Direkt-Einrichtung |
Chainway C72: Preise und Nutzen
Geschätzte Preise
Basismodelle starten bei etwa 698 $. Diese enthalten den 2D-Barcodescanner. Voll ausgestattete Modelle kosten bis zu 1.200 $. Diese Premium-Versionen nutzen Impinj R2000 oder E710 RFID-Chips und 4 GB RAM. Pakete mit Ladestation liegen bei etwa 820 $. Gebrauchte Geräte findet man ab 518 $.
Gesamtkosten (Total Cost of Ownership)
Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Investition. Um den echten Wert zu ermitteln, müssen Sie alle Kosten betrachten:
- Zubehör: Sie benötigen Ladestationen, Ersatzakkus (8000 mAh) und Schutzhüllen.
- Software-Lizenzen: Für die Verwaltung sind Plattformen wie Soti MobiControl oder SafeUEM nötig. Hier fallen monatliche oder jährliche Gebühren an.
- Entwicklung: Da der C72 ein spezielles Java SDK nutzt, muss Ihre IT Zeit in die Programmierung investieren, um ihn an das ERP-System anzubinden.
- Middleware: Oft ist zusätzliche Software nötig, um RFID-Daten in Bestandszahlen zu übersetzen.
- Wartung: Planen Sie Budget für Reparaturen und Android-Updates ein.
Zielmarkt und Mehrwert
Einzelhändler, Logistikdienstleister und Krankenhäuser profitieren vom Chainway C72. Dank der Schutzklasse IP65 und einer Sturzfestigkeit aus 1,5 Metern Höhe eignet sich das Gerät ideal für raue Arbeitsumgebungen.
- Einzelhandel: Filialleiter nutzen das Gerät für schnelle Inventuren.
- Logistik: Lagerarbeiter scannen Paletten aus bis zu 15 Metern Entfernung mit der zirkular polarisierten Antenne.
- Gesundheitswesen: Verwaltungen verfolgen medizinische Geräte, um Verluste zu vermeiden.
- Außendienst: Mitarbeiter verlassen sich bei der mobilen Bestandsaufnahme auf 12 Stunden Akkulaufzeit und 4G LTE.
Integration mit Nextwaves Solutions
Bei Handheld-Readern entstehen oft hohe Kosten für die Softwareentwicklung. Nextwaves Industries bietet alternative Lösungen, um Ihre Gesamtkosten zu senken. Der stationäre Nextwaves NR155 IoT UHF RFID Reader lässt sich direkt in die Cloud einbinden. Sie brauchen keine speziellen Software-Kits mehr. Über integrierte MQTT- und REST-APIs verbinden Sie das Gerät direkt mit Ihrem Lagerverwaltungssystem. Das spart Zeit bei der Einrichtung und senkt die Wartungskosten.
Die Top-Alternative: Der Nextwaves Hyperion Scanner
Der Nextwaves Hyperion Handscanner ist das ideale Upgrade für moderne Lieferketten. Nextwaves Industries hat dieses Gerät entwickelt, um typische Probleme bei der Einbindung älterer Hardware zu lösen. Der Hyperion kombiniert starke UHF RFID Hardware mit intelligenter Cloud-Software. So behalten Sie in der Fertigung, Logistik oder im Handel immer den vollen Überblick.
Wichtige Vorteile im Betrieb
Im Vergleich zu herkömmlichen Scannern verbessert der Hyperion Ihre Arbeitsabläufe spürbar.
- Moderne Benutzeroberfläche: Das intuitive Design verkürzt die Einarbeitungszeit für Ihr Personal.
- Schnellere Verarbeitung: Eine moderne Multi-Core-Architektur verarbeitet große Mengen an Tags ohne Verzögerung.
- Bessere Ergonomie: Die ausgewogene Gewichtsverteilung schont die Mitarbeiter bei langen Schichten.
- Cloud-Integration: Über MQTT- und REST-APIs koppeln Sie den Scanner direkt an Ihr ERP- oder Lagerverwaltungssystem.
Direkter Vergleich der Funktionen
Vergleichen Sie die technischen Daten, um die Leistungsunterschiede der beiden Geräte zu sehen.
| Spezifikation | Chainway C72 | Nextwaves Hyperion |
|---|---|---|
| Prozessor | Cortex-A53 Octa-Core 2,3 GHz | Next-Gen Octa-Core 2,8 GHz |
| Software-System | Benötigt spezielles Java SDK | Cloud-native mit REST/MQTT APIs |
| Leserate | Bis zu 900 Tags pro Sekunde | Bis zu 1200 Tags pro Sekunde |
| Bauform | Klassisches robustes Design | Optimierte ergonomische Gewichtsverteilung |
Zukunftssichere Abläufe
Alte Geräte zwingen Ihre Entwickler dazu, sich mit komplizierten Software-Kits herumzuschlagen. Der Nextwaves Hyperion macht Ihren Betrieb durch seine Cloud-Architektur zukunftssicher. Durch den direkten API-Zugriff wächst die Hardware einfach mit Ihrer Software-Infrastruktur mit. Sie sparen sich komplexe Zwischenlösungen (Middleware). Das senkt die Entwicklungszeit und die langfristigen Kosten. Steigern Sie Ihre Effizienz mit RFID-Lösungen von Nextwaves.
Fazit und abschließendes Urteil
Zusammenfassung Chainway C72
Der Chainway C72 ist ein robuster UHF RFID Reader für harte Industrieeinsätze. Die IP65-Zertifizierung schützt vor Staub und Wasser. Das Gerät übersteht Stürze aus 1,5 Metern auf Betonböden. Der 8000mAh Akku hält über 12 Stunden im Dauereinsatz durch. Nutzer erreichen Leseraten von bis zu 900 Tags pro Sekunde. Der Impinj E710 Chip ermöglicht im Freien Reichweiten von über 15 Metern.
Bei der Modernisierung von Lieferketten stößt das Gerät jedoch an Grenzen. Das spezielle Java SDK sorgt für lange Entwicklungszeiten. IT-Teams haben oft Mühe, den Reader ohne Umwege an Unternehmenssysteme anzubinden. Zudem ist das Gehäuse recht klobig und ältere Android-Versionen schränken aktuelle Sicherheitsstandards ein.
Hardware-Vergleich
| Spezifikation | Chainway C72 | Nextwaves Hyperion |
|---|---|---|
| Software-Architektur | Eigenes SDK | Cloud-native APIs |
| System-Integration | Benötigt Middleware | Direkte ERP-Anbindung |
| Einsatzgebiet | Bestehende Altsysteme | Moderne Lieferketten |
Wann der Chainway C72 die richtige Wahl ist
Der Chainway C72 eignet sich für ganz bestimmte Szenarien. Dieses Gerät ist eine gute Option, wenn folgende Punkte auf Sie zutreffen:
- Sie nutzen bereits viele Chainway-Geräte und brauchen passenden Ersatz.
- Ihre Entwickler kennen sich bereits bestens mit dem Chainway SDK aus.
- Ihre Mitarbeiter im Außeneinsatz brauchen einen 8000mAh Akku für extrem lange Schichten.
- Das Budget lässt aktuell keine modernere Hardware zu.
Wechsel zum Nextwaves Hyperion
Nextwaves Industries entwickelt Hardware für volle Transparenz in allen Prozessen. Der Nextwaves Hyperion Handscanner ist die ideale Lösung für Unternehmen, die intelligente Software und starke Hardware suchen. Wählen Sie den Nextwaves Hyperion, wenn:
- Sie eine direkte Anbindung an Ihr WMS oder ERP ohne teure Middleware brauchen.
- Ihre IT auf Cloud-Strukturen mit fertigen MQTT und REST APIs setzt.
- Sie Wert auf schnelle Einsatzbereitschaft und niedrige Entwicklungskosten legen.
- Ihr Team ein modernes, ergonomisches Design für langes Arbeiten im Handel oder in der Logistik bevorzugt.
Steigern Sie Ihre Effizienz mit RFID-Lösungen von Nextwaves. Die Wahl der richtigen Hardware entscheidet direkt über Ihre Bestandsgenauigkeit und die Personalkosten. Prüfen Sie Ihre Software-Anforderungen genau, bevor Sie in ältere Lesegeräte investieren.
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